Konfliktgespräche konstruktiv und lösungsorientiert führen

Vom Widerstand zur Kooperation

Inhouse Schulung in Kempten am 09.02.18

Was mache ich, wenn beispielsweise Klienten, Angehörige, Eltern oder Nachbarn zu mir kommen, um Dampf abzulassen und sich zu beschweren? Wie gehe ich auf jemanden zu, wenn ich eine problematische Situation ansprechen möchte? Was kann ich dazu beitragen, dass dieses schwierige Gespräch sich nicht in einer Spirale von Anschuldigungen und Rechtfertigungen dreht? Wie schaffe ich es, dass sich die Situation konstruktiv und für beide Seiten befriedigend entwickelt? Konfliktgespräche zu führen ist keine leichte Übung. Sachliche Aussagen und Gefühle von Wut und Kränkung liegen oft oft nahe beieinander und erschweren eine Lösung.

Die TeilnehmerInnen erfahren in diesem Workshop eine lösungsorientierte Haltung, mit der sie in derart herausfordernden Situationen gelassener bleiben können. Sie erlernen eine Methodik, wie sie ihre Gesprächspartner möglichst gut einbinden und gemeinsam mit ihnen das Gespräch zu einem positiven Ergebnis bringen.

Neben der Vermittlung von theoretischen Grundlagen ist das Üben anhand typischer Konfliktgespräche ein zentraler Bestandteil des Seminars.

 

Inhalte/Kompetenzen:

Die TeilnehmerInnen

  • können Grundlagen lösungsorientierter Konfliktarbeit anwenden,
  • nehmen eine konstruktive Grundhaltung in Konfliktprozessen ein,
  • kennen den Ablauf eines lösungsorientierten Konfliktgesprächs,
  • können eine konstruktive Beziehung herstellen und den Gesprächsauftrag klären,
  • wissen, wie man Fragen lösungsorientiert formuliert,
  • können aus Lösungsvisionen konkret umsetzbare Lösungsschritte entwickeln.

 

Methoden:

Fachlicher Input, Kleingruppenarbeit, Erfahrungsaustausch, exemplarisches Lernen und Üben anhand typischer Gesprächssituationen.

 

Zielgruppe:

Pädagogische Fachkräfte. Kann auch als Inhouse Veranstaltung gebucht werden.