Teamberatung & Supervision

Sich Zeit und Raum geben, um Klarheit und Orientierung zu gewinnen.

Unter Supervision verstehe ich die Beratung und Begleitung von Arbeitsteams und / oder deren Führungskräften. Durch meine langjährige Tätigkeit als Sozialpädagoge kenne ich die Anforderungen an Mitarbeiter in sozialen Einrichtungen und das Spannungsfeld, in dem sie arbeiten.

Eine lernende Organisation ist ein Ort, an dem Menschen kontinuierlich entdecken, dass sie ihre Realität selbst erschaffen. Und dass sie sie verändern können. (Peter M. Senge)

 

Die Arbeit für und mit Menschen verlangt von Führungskräften und Mitarbeitern eine Vielzahl von Kompetenzen. Zwischenmenschliches ist schwer planbar. Umso wichtiger ist die gründliche Auswertung, Abstimmung und Weiterentwicklung in der Supervision. Ziel ist eine besser gelingende und zufriedenstellende Zusammenarbeit. Als Mittel der Qualitätssicherung ermöglicht es Supervision, von der Arbeitsebene auf die Metaebene zu gehen und den Überblick zu bewahren. Vorhandene Ressourcen werden bewusst gemacht und die Stärken weiterentwickelt. Als außen stehender Berater bin ich neutral und kann zu neuen Sichtweisen anregen.

Inhalte von Supervision, Teamberatung und Teambegleitung können sein:

  • Reflexion und Weiterentwicklung der Zusammenarbeit im Team und mit anderen

  • Klärung von Missverständnissen und Konflikten

  • Krisenintervention

  • Fachliche Selbstkontrolle, Zielüberprüfung und konzeptionelle Weiterentwicklung

  • Reflexion und Optimierung von Arbeitsabläufen, Aufgabenverteilungen und Entscheidungsprozessen

  • Fallbesprechungen

  • Entwicklung von motivierenden Perspektiven

  • Bewusstwerden und Einsetzen von persönlichen Kompetenzen und Stärken des Teams

  • In guten wie in schweren Zeiten den Auftrag der Einrichtung im Blick zu behalten und zielorientiert zu arbeiten.

In den Supervisionen hat sich für mich eine systemische Sichtweise bewährt, die Handlungen immer in Bezug zu den Kontexten, also den Umständen und den beteiligten Personen sieht. Es lohnt sich, die Interaktionen der Beteiligten zu behalten und zu sehen, inwieweit sie zur Zielsetzung des Systems und zu den Bedürfnissen der Einzelnen passen. Ziel ist es, zu leicht umsetzbaren, funktionierenden und motivierenden Lösungsschritten zu gelangen.

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